Hochzeitsausstatter

posted am: 14 Juni 2017

Damit der schönste Tag im Leben ein ganz besonderes Ereignis wird, gehen Brautleute zu einem Hochzeitsausstatter. Dort findet die Braut eine große Auswahl kurzer und langer Brautkleider. Sie kann sich beraten und für ihren Hochzeitstag schminken und stylen lassen. Hochzeitsausstatter, wie zum Beispiel die Hochzeitshaus Frankfurt/RheinMain GbR, bieten für den Bräutigam den richtigen Anzug und für Trauzeugen festliche und elegante Mode an. Das Brautkleid sollte gemäß den Empfehlungen von Hochzeitsberatern rechtzeitig gekauft werden. Dabei kann sich die zukünftige Braut auf Hochzeitsmessen, in Katalogen oder im Internet inspirieren lassen. 

Ein maßgeschneidertes Brautkleid sollte mindestens sechs Monate vor dem Hochzeitstermin in Auftrag gegeben werden. Damit steht genügend Zeit für die Anproben und eventuelle Änderungen zur Verfügung. Ein Brautkleid von der Stange findet sich in speziellen Brautmodengeschäften. Auch hier ist es sinnvoll, das Modell etwa vier Monate vor der Hochzeit auszuwählen, damit eventuelle Änderungen vorgenommen werden können. Brautmodengeschäfte bieten ausführliche Beratungen an und nehmen sich für die Braut viel Zeit. Bei einer Anprobe verschiedener Brautkleider kann es auch zwei Stunden dauern, bis die Braut das richtige Modell gefunden hat. Zur Auswahl stehen Bustierkleider, einteilige- oder zweiteilige Brautkleider und sommerliche Kleider mit Spaghetti-Trägern.   

Die Braut sollte vorher festlegen, ob sie ein körpernah geschnittenes Kleid oder ein Brautkleid mit Reifrock bevorzugt. Die erste Anprobe des Hochzeitskleides ist ein wichtiger Anlass, zu dem die Braut nicht gestresst erscheinen sollte. Ein freier Tag oder ein Urlaubstag stellen die beste Voraussetzung für eine entspannte Auswahl des Brautkleides dar. Hochzeitskleider werden am besten ungeschminkt anprobiert, damit keine Flecken auf dem weißen Stoff entstehen. Bei der Anprobe in einem exklusiven Brautmodengeschäft trägt die Braut sogar Handschuhe, damit ein Kleid anschließend nicht gereinigt werden muss. Zum Anprobieren eines Brautkleides sind auch die richtigen Schuhe wichtig. Wenn noch keine Hochzeitsschuhe gekauft wurden, sollte die Braut Pumps mit einer Absatzhöhe tragen, die sie auch bei der Hochzeit bevorzugt. Dadurch kann sie sehen, ob der Rock des Brautkleides richtig fällt und die Saumlänge ideal ist.   

Bei der Auswahl des Hochzeitskleides nehmen viele Bräute ihre beste Freundin, ihre Mutter oder ihre Schwester mit. Allerdings sollten nicht zu viele Personen dabei sein, denn zahlreiche unterschiedliche Meinungen verwirren. Am besten verlässt sich die Braut auf ihren eigenen Geschmack. Sie soll sich an ihrem Hochzeitstag wohlfühlen und in ihrem bevorzugten Kleid gut aussehen. Das Brautkleid muss genügend Bewegungsfreiheit bieten, denn es wird den ganzen Tag getragen. Dazu sollte es bequem sitzen und darf nirgends einengen. Bei der Brautkleid-Anprobe ist es wichtig, dass die Braut ihr Kleid deshalb nicht nur vor dem Spiegel stehend betrachtet, sondern sich darin bewegt.  Ein Brautkleid wird am besten bei Tageslicht anprobiert. Da die meisten Brautkleidergeschäfte über künstliches Licht verfügen, lohnt es sich, ein paar Schritte vor die Tür zu gehen. Dabei sieht die Braut, ob ihr Kleid wirklich strahlend weiß ist oder leicht gelblich schimmert. Auch andere Details, wie Zierstickereien oder transparente Stoffe werden erst im Freien wirklich sichtbar. Erst wenn die Braut ihr Brautkleid von allen Seiten begutachtet hat, kann sie ihre Entscheidung treffen. An ihrem Hochzeitstag wird sie strahlend schön zum Altar schreiten.

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